Blaues Blütenband geht weiter!

Sascha Eilmus • 11. November 2024

Blaues Blütenband

Zu den Pflanzaktionen bitte festes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung mitbringen. Die
Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt!
Nach einer kurzen thematischen Einführung wird unter Anleitung entlang der Wege das Blütenband
angelegt.
Die Teilnahme ist kostenfrei – die Blumenzwiebeln wurden gespendet. Wer möchte, kann jeweils
einen kleinen Handbestand an Zwiebeln für sein eigenes Umfeld mit nach Hause nehmen.
Wer einen Eimer, Spaten, Schaufel oder Lochstecher hat, kann diese gerne mitbringen!

Freitag, 15. November 2024, 10:00 Uhr bis ca. 12:30 Uhr
Blaues Blütenband St. Michael, Opladen
Treffpunkt: Vor dem Eingang Kirche St. Michael, Sandstraße 33, Leverkusen Opladen
Heute werden zusammen mit Kindern aus der Kindertagesstätte St. Michael und Pastor Teller um die
Kirche und die KiTa insgesamt 25.000 Traubenhyazinthen und Krokusse gepflanzt!
Keine Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 17. November 2024, 14:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr
Blaues Blütenband Balkantrasse
Treffpunkt: Auf dem Bohnbüchel, Leverkusen Pattscheid, Straßenende beim Zugang zur Balkantrasse
Organisiert von der Dorfgemeinschaft Pattscheid-Romberg-Linde e. V. sind alle Freund*innen der
Offenland Stiftung eingeladen, das Projekt aus dem Vorjahr in diesem Jahr mit 25.000 Zwiebeln an
der Balkantrasse fortzuführen.
Es wird um Anmeldung unter info@dg-paroli.de gebeten.

Samstag, 30. November 2024, 13:00 Uhr bis ca. 15:30 Uhr
Blaues Blütenband Alkenrath
Treffpunkt: Ecke Alkenrather Straße/Maria-Terwiel-Straße, Leverkusen Alkenrath
Organisiert von den Klimabotschafter*innen Leverkusens und dem ADFC Leverkusen e. V. besteht
auch hier wieder die Möglichkeit, die Grünflächen von VONOVIA mit 25.000 Blumenzwiebeln zu
bepflanzen.
Im Anschluss ist ein Ausklang im Café Newzella vorgesehen. Die Kosten beim Cafébesuch möge bitte
jede*r selbst tragen.
Es wird um Anmeldung unter dernbach@offenland.info gebeten.

Samstag, 7. Dezember 2024, 11:00 Uhr bis ca. 13:30 Uhr
Blaues Blütenband Langenfeld Freizeitpark Langfort
Treffpunkt: An den Grillplätzen im Freizeitpark Langfort. Parkmöglichkeiten bestehen am
Sportzentrum der SG Langenfeld, Langforter Straße. Hier gibt es auch eine Bushaltestelle „Stadtbad“.
Die Stadt Langenfeld und die Offenland Stiftung laden im Rahmen der Initiative „Langenfeld summt!“
alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, mit 60.000 Zwiebeln von Traubenhyazinthen und
Krokussen im Freizeitpark ein Blütenband anzulegen und das „Blaue Blütenband“ aus der Region
auch in die Stadt Langenfeld zu führen. Tatkräftig unterstützt wird die Aktion durch den Bürgerverein
Langfort, die Langenfelder Gruppen des NABU und des BUND sowie weiterer Langenfelder
Vereinigungen. Vielleicht besteht bis dahin auch noch die Möglichkeit, ein kleines „Catering“ als
Überraschung zu organisieren.
Um Anmeldung bis 25. November 2024 per E-Mail an: klimaschutz@langenfeld.de oder unter
02173/794-5310 wird gebeten.

Helfen Sie mit, das Blaue Blütenband in diesem Jahr um über 126.000 Blumenzwiebeln
zu erweitern!
von Sascha Eilmus • 29. Oktober 2026
Erfolgsmodell Wasserbüffelbeweidung: Erftverband informiert sich im Diepental
von Sascha Eilmus • 29. Oktober 2026
Die Offenland Stiftung setzt ab sofort auf tatkräftige, vierbeinige Unterstützung im Naturschutz: Eine kleine Herde Zwergziegen übernimmt die Landschaftspflege rund um das historische Turbinenhaus in Diepental. Die tierischen Helfer sollen gezielt eingesetzt werden, um das unkontrollierte Wachstum von Brombeeren und invasiven Neophyten einzudämmen und so die biologische Vielfalt der Region zu stärken. Wir bedanken uns herzlich bei den Ziegenhaltern für diese wertvolle Unterstützung! Die Große Fläche des ehemaligen Rosenthaler Teichs wird bereits seit fast einem Jahr erfolgreich durch Wasserbüffel beweidet. Die Ziegen helfen uns nun dort, wo die Wasserbüffel nicht hinkommen: Entlang des Zauns und am Turbinenhaus, das nun ein Artschutzhaus ist. Die Umgebung des Turbinenhauses ist ein wertvoller Lebensraum, der aber nach Abschluß der Baumaßnahmen des Wupperverbands zunehmend von stark wuchernden Pflanzenarten bedroht wird. Besonders Brombeergestrüpp und gebietsfremde Pflanzen (Neophyten) verdrängen die heimische Flora und überwuchern wichtige Freiflächen z.B. für seltene Wildbienen-Arten. Da der Einsatz von schweren Maschinen in dem sensiblen Gelände oft unpraktisch oder ökologisch nicht sinnvoll ist, schlägt die Offenland Stiftung nun einen rein biologischen Weg ein. Zwergziegen eignen sich hervorragend für diese Aufgabe. Im Gegensatz zu Schafen, die vor allem Gras fressen, sind Ziegen ausgesprochene Knospen- und Rindenliebhaber. Mit großer Vorliebe knabbern sie dornige Brombeerranken ab und machen auch vor Neophyten nicht halt. Durch ihren selektiven Verbiss drängen sie die Dominanzbestände zurück und schaffen sprichwörtlich Raum für seltene, heimische Pflanzenarten. Die Offenland Stiftung lädt Spaziergänger und Naturinteressierte herzlich dazu ein, das Projekt vor Ort zu beobachten. Gleichzeitig wird darum gebeten, die Tiere nicht eigenmächtig zu füttern, da die Ziegen eine genau abgestimmte Diät aus den wild wachsenden Pflanzen benötigen, um ihre Aufgabe als Landschaftspfleger optimal zu erfüllen.
von Sascha Eilmus • 29. Oktober 2026
Neues Zuhause für Nachtjäger: Großer Fledermaus-Ausbau im Turbinenhaus Diepental
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Ehrenamtliche sanieren Dach des Beobachtungsgebäudes im NSG Gronenborn dank ZZF-Spende
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Pressespiegel der Offenland Stiftung 2025-2026
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In der zweiten Hälfte des Augusts können Sie uns bei vielen Veranstaltungen kennenlernen!
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Veranstaltungen von Juli bis September
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21.06.2026; 11 Uhr: Landschaftspark Fuhrkamp
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Abendliche Fledermaus-, Hirschkäfer- und Glühwürmchen-Beobachtung
von Sascha Eilmus • 21. April 2026
Der BioBlitz Leichlingen 2026 auf der Plattform Observation.org ist aktuell in vollem Gange und läuft seit dem 1. Januar über das gesamte Jahr bis Anfang Dezember 2026. In dieser Zeit werden kontinuierlich Beobachtungen von Pflanzen, Tieren und Pilzen im Stadtgebiet gesammelt und von der Community geprüft. Anders als bei einem kurzen Aktionstag handelt es sich um ein langfristiges Citizen-Science-Projekt, bei dem sich die Datensammlung besonders im Frühjahr und Sommer dynamisch entwickelt. Begleitend finden im Jahresverlauf Exkursionen und Veranstaltungen statt, die Interessierten helfen, Arten besser zu erkennen und zu dokumentieren. Am 21. April 2026 wurden von 54 Beobachter*innen bereits 2464 Beobachtungen von 731 Arten dokumentiert.